Einträge mit dem Schlagwort: Tennis
Federer und Nadal
Auch wenn ich mich sonst mehr für Frauentennis interessiere: An der Begegnung Federer – Nadal im Halbfinale der Australian Open komme ich nicht vorbei. Wie könnte man als Tennisfan in Ruhe arbeiten, wenn man weiß, dass das Spiel dieser beiden so gegensätzlichen und großartigen Spieler übertragen wird? Federer spielen zu sehen, ist ein ästhetischer Genuss. An Nadal bewundere ich das unglaubliche Kämpferherz.
Erwartungsgemäß sind bei den Männern die ersten 4 der Setzliste im Halbfinale unter sich. Auch bei den Frauen sind die Halbfinalistinnen weniger überraschend als bei vielen Turnieren des vergangengen Jahres:
Angstgegner
Angstgegner ist ein Ausdruck, den ich nicht besonders schätze. Denn eigentlich geht es nicht um die Angst vor dem Gegner, sondern um die Angst vor dem Verlieren. Und die kennen Hobbysportler natürlich ebenso gut wie Profisportler, wenn die Motive und Konsequenzen auch ganz andere sein mögen.
Natürlich kenne ich sie also, diese Gegnerinnen, gegen die ich mich auf dem Tennisplatz abmühe und anstrenge, um dann am Ende doch mit schöner Regelmäßigkeit als Verliererin vom Platz zu gehen. Ich weiß durchaus, woran das liegt: In Technik, Kondition, Kopf oder einer Kombination aus allem bin ich unterlegen.
Wenn’s der Tennisspielerin zu wohl wird,
spielt sie ein Turnier.

Dieses Handtuch hat mir Glück gebracht!
Zuallererst ist es eine Erinnerung an glorreiche Zeiten: Im zarten Alter von fast 12 Jahren gewann ich zum einzigen Mal in meinem Leben eine Bezirksmeisterschaft im Tennis. Der Siegespreis, eben dieses Handtuch (seinerzeit von meiner Mutter mit meinem Namen bestickt), hat mich seither bei vielen Matches begleitet – auch wenn mäßiges Talent und mäßiger Trainingseifer in jungen Jahren sportliche Großtaten erfolgreich zu verhindern wussten.
Das Talent ist mit den Jahren nicht gewachsen, aber mein sportlicher Ehrgeiz ist neu erwacht. Und so habe ich nach vielen Jahren doch wieder bei einem Tennisturnier mitgespielt – mit dem Handtuch im Gepäck.
Turniersieg für Sabine Lisicki
Hurrikan “Irene” wirbelt nicht nur die Ostküste der US durcheinander. Auch die deutschen Geografiekenntnisse sind dabei etwas aus den Fugen geaten: Sabine Lisickis Turniersieg wird kurzerhand nach Stanford* verlegt.
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Im Text stimmt’s dann wieder: Sabine Lisicki erspielte ihren 3. WTA-Sieg in Dallas mit einem eindrucksvollen Durchmarsch. Fantastisch!
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Und immer wieder Tennis
Trotz meiner Ausflüge in andere Sportarten steht Tennis im Zentrum meiner sportlichen Wettkämpfe. Die Saison ist noch nicht zu Ende, aber ich kann schon ein positives Fazit ziehen: Unser Klassenerhalt steht längst fest. Die erste Saison auf Landesebene schließt unser Team als Gruppendritter ab. Das ist ein sehr erfreuliches Ergebnis, denn vor dem Beginn der Punktrunde haben wir überhaupt nicht damit gerechnet, in der oberen Gruppenhälfte mitspielen zu können.
Ballaballa
Morbus Tennis, neues Symptom
Tennissucht ist ein hartnäckiges Leiden, wie ich an mir selbst feststellen kann.
Der alten Liste muss ein weiteres Symptom hinzugefügt werden:
P. (Patient) scheut davor zurück, einen Ball direkt mit der Schlaghand zu berühren, und nutzt stattdessen lieber jeden auch nur entfernt schlägerähnlichen Gegenstand zur Ballberührung. Selbst harmlose Paddel werden zum Schläger umfunktioniert.
In den Startlöchern
Noch sind die Tennisplätze draußen nicht bespielbar. Aber wenn im März die Sonne schon wieder wärmt und die Tage länger werden, ist es höchste Zeit für die Saisonvorbereitungen. Die beginnen dieses Jahr mit zusätzlichen Trainingseinheiten in der Halle, in der Hoffnung darauf, dass mir das auch auf den Sandplätzen nützen wird.
Zur Entspannung probiere ich endlich aus, was ich mir schon vor zwei Jahren vorgemerkt habe: Tai-Chi-Tennis. Mit normalem Tennis hat es nicht viel zu tun, denn der Ball wird nicht geschlagen. Aber die Kombination aus Tai-Chi, tänzerischen Elementen und Ballgefühl macht unerwartet viel Spaß.
Quer durchs Sportfeld
Lachen ist gesund, heißt es so schön. Also hat es mir sicher nicht geschadet, dass ich herzhaft lachen musste, als ich eine Mail mit diesem Betreff in meinem Postfach entdeckte: “Ausrüstungsverträge für Ranglistenspieler”. Denn Ranglistenspieler, nein, das bin ich nicht und die haben wir nicht. Es sei denn, die Dorfrangliste zählt.
Kein Scherz ist, dass mein Tennisteam in der Saison 2011 tatsächlich erstmals in der Vereinsgeschichte auf Landesebene spielt. Selbst wenn dieser Höhenflug nur eine Saison andauern sollte, wird das sicherlich ein spannendes Tennisjahr.
Auch das weitere Sportjahr ist inzwischen verplant.
Vermessen
So, der Feiertag hat mir die Gelegenheit gegeben, eine 15-km-Übungsstrecke abzumessen. Nun gut, sie ist 80 m zu kurz, aber das werde ich verkraften.
Der Mai, normalerweise der klassische Tennismonat,
Tennis mit 87
Wenn ich groß
noch älter bin, will ich auch noch aktiv Sport treiben, so wie diese 87-Jährige zum Beispiel oder wie meine 87-jährige Tante, die ebenfalls gelegentlich noch Tennis spielt.
Schon vorher möchte ich an den World Master Games teilnehmen – die Sportart überlege ich mir noch.





