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Das Turnier geht weiter
Nach dem Tennistraining gestern Abend den Fernseher angestellt: 5:2 für Sabine Lisicki im 3. Satz ihres Zweitrundenmatches gegen die Weltranglistendritte Vera Zvonareva. Fantastisch!
Aber dann wird es dramatisch. Das Match endet schließlich mit einer sehr bitteren Niederlage für Lisicki. Wie schade. Seit ich in Stuttgart nach dem Fed-Cup-Sieg in den unmittelbaren Genuss ihres strahlenden Lächelns kam, drücke ich ihr ganz besonders die Daumen.
Jeder Hobbyspieler kann nachempfinden, wie hart es ist, buchstäblich am eigenen Leib zu fühlen, dass letztlich im Tennis nur einer gewinnen kann.
Lächelnd on the Road to Roland Garros sehen wir hier (und im Video) übrigens die Russin Anastasia Pavlyuchenkova, die gestern glatt in zwei Sätzen gegen die deutsche Spielerin Mona Barthel gewann:
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Zurück zu Sabine Lisicki: Sie kann trotz allem zufrieden sein. Immerhin überstand sie in Paris erfolgreich drei Qualifikationsrunden, verbesserte sich seit Beginn des Jahres auf den 121. Platz in der WTA-Rangliste und hat eindrücklich gezeigt, dass sie das Potenzial hat, eine Spitzenspielerin zu schlagen.
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel
Während ich an einer Postgewinnspielstörung* leide, tröste ich mich mit einem Blick nach Paris. Netter Anblick!
Der Schweizer Stanislas Wawrinka steht bei den French Open in Paris bereits in der 2. Runde – so wie die deutschen Spieler Florian Mayer, Philipp Petzschner, Tobias Kamke, Michael Berrer und die deutschen Spielerinnen Julia Görges, Sabine Lisicki, Mona Barthel. Andrea Petkovic bestreitet heute ihr erstes Spiel. Ich drücke die Daumen!
Nie zu spät
Morgen werde ich ein Jahr älter, und das ist gut so. Dann steigt nämlich meine Chance, bald doch noch einen Weltrekord aufzustellen,
Neue Hoffnung
Ein gewisser mir sehr zugetaner Mensch hat mich längst als hoffnungslosen Fall abgeschrieben: Dass ich den Sommer damit verbringe, auf roten Plätzen einem gelben Ball hinterherzulaufen, freiwillig auch noch und ohne erkennbaren Vorteil, dazu fällt ihm längst nichts mehr ein.
Unser neuer Trainer scheint dagegen noch eine gewisse Hoffnung zu hegen –
Mixed
Titel im Mixed mit Ersatzsohn erfolgreich verteidigt – zu leicht gewonnen, weil die stärksten Konkurrenten verletzungsbedingt ausgefallen oder sonstwie verhindert waren.





