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Septemberblues
Wie immer viel zu schnell neigt sich die Freiluftsaison dem Ende zu. In dieser Woche ist leider schon die erste Hallenstunde.
Das letzte Punktspiel im Tennis war Anfang September. Unser Team schloss die Saison auf einem erfreulichen 2. Platz ab. Auffällig war in unserer ersten Saison bei den Damen 50 das sehr unterschiedliche Niveau der Teams. Verletzungs- und krankheitsbedingte Ausfälle nehmen in dieser Altersgruppe offenbar zu. Das Pech der anderen bescherte uns zwei 21:0-Siege und zwei Begegnungen, bei denen nur jeweils ein Einzel bzw. Doppel verloren ging.
Tennis mit 87
Wenn ich groß
noch älter bin, will ich auch noch aktiv Sport treiben, so wie diese 87-Jährige zum Beispiel oder wie meine 87-jährige Tante, die ebenfalls gelegentlich noch Tennis spielt.
Schon vorher möchte ich an den World Master Games teilnehmen – die Sportart überlege ich mir noch.
Endlich wieder draußen!
Besser als in diesem Jahr hätte das Wetter zur Tennissaisoneröffnung nicht sein können: strahlender Sonnenschein bei angenehmen Temperaturen. Ich habe es genossen, wieder die ersten Bälle draußen schlagen zu können.
Sport im Freien gefällt mir einfach besser als in der Halle. Jedes Jahr wieder ist es ein schönes Gefühl, beim Aufschlag wieder in den freien Himmel schauen zu können statt auf eine Hallendecke. Da nehme ich es auch gerne in Kauf, dass die Bälle auf dem Sandplatz deutlicher langsamer sind als auf dem schnellen Hallenboden.
Nicht viel Neues
Erwartungsgemäß haben die Vorstandswahlen nicht viel Neues gebracht. Ganz ohne Quote dominieren weiterhin Frauen die Führungsriege im Verein, während Männer die deutliche Mehrheit der Spieler bilden. Bei der Mitgliederversammlung und damit bei den Wahlen zum neuen Vorstand saßen fast doppelt so viele Frauen am Vorstandstisch wie im Publikum.
Beweisfoto
Auch in Singapur* kann man Tennis spielen und meine Technik wird nicht besser. Dieses Foto beweist beides:





