tennis

» » In der Erfolgsspur

« « Tennistraining für das Jahr des Marathons

Vermessen

Montag, 02. März 2015

Eigentlich will ich ja gar nicht genau wissen, was sich beim Sport messen lässt. Der Schweinehund, den so viele hingebungsvoll hegen und pflegen, ist bei mir sowieso längst verkümmert. Mein simples Rezept lautet: Bewegung macht Spaß und gute Laune.

Auf der anderen Seite bin ich neugierig: Wenn überall von Fitnessbändern und Activity-Messern geschwärmt wird, muss an den Dingern doch irgendwas dran sein. Zum Ausprobieren habe ich mich für eine simple und preisgünstige Variante entschieden, auf die ich eher zufällig im Internet stieß: den Activity Tracker von Samsung.

Activity Tracker

Nein, dieser Blogeintrag wird kein ausführlicher Produkttest. Ich habe das Ding ein paar Tage lang als Schrittzähler benutzt, dafür eignet es sich meiner Meinung nach am besten. Neugierig war ich vor allem auf die Bedienung, die sich als erfreulich unkompliziert erwies. Die Kopplung mit meinem über zwei Jahre alten Smartphone funktionierte von Anfang an problemlos.

Als Tagessoll sind 10.000 Schritte voreingestellt. Die zu erreichen gelingt mir zwar nicht an jedem Tag einer Wocche, aber im Wochenschnitt lande ich trotzdem bei einer Schrittzahl, die das Soll locker überschreitet.

Dabei weiß ich immer noch nicht, wie viele Schritte ich während einer Tennisstunde zurücklege. Denn ich trage den Tracker am liebsten unauffälig mit dem Gürtelclip – und da vergesse ich ihn bisher, wenn ich mich vor dem Tennisspielen umziehe.

Activity Tracker

Rubriken


Archiv


Syndizieren


Blog durchsuchen




Beliebte Einträge

Tenniskleider
Das Warten geht weiter
Aquathlon und Duathlon
Tennistaschen
Tennis in Stuttgart II
Schade
Mein erster Halbmarathon
Australian Open
Tennistraining für das Jahr des Schwimmens
Geht doch!