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Nicht viel Neues
Erwartungsgemäß haben die Vorstandswahlen nicht viel Neues gebracht. Ganz ohne Quote dominieren weiterhin Frauen die Führungsriege im Verein, während Männer die deutliche Mehrheit der Spieler bilden. Bei der Mitgliederversammlung und damit bei den Wahlen zum neuen Vorstand saßen fast doppelt so viele Frauen am Vorstandstisch wie im Publikum.
Was will uns das sagen? Meine Theorie ist sehr simpel: Frauen können schlecht zusehen, wenn viel zu tun ist – außerdem geht es um unbezahltes Ehrenamt.
Allgemein ist die Lage der Tennisvereine in Deutschland nicht rosig. Die Mitglieder sind im Schnitt überaltert, viele Vereine sind verschuldet. Ersteres betrifft auch unseren Verein.
Kommentare: (per RSS abonnieren)
Angesichts der mit Sicherheit richtigen Begründung von Ines Balcik, warum die Männer Tennis spielen und Frauen die notwendigen Voraussetzungen dafür schaffen, frage ich mich: Warum nur lernen die Frauen nicht dazu? Sie alle im Tennisverein sind bestimmt Jahrzehnte jünger als ich und immer noch so “dämlich” - Entschuldigung - wie wir vor ‘68???
Tabea am 16. März 2010
Dass so viele Frauen im Vereinsvorstand ist, ist die Ausnahme, nicht die Regel, denke ich. Aber fürs Dazulernen von Frauen und Männern ist immer Bedarf!
Ines am 16. März 2010
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