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Klasse!

Dienstag, 03. Juli 2012

Unglaublich, aber wahr: Sabine Lisicki besiegt Scharapowa, Angelique Kerber gewinnt gegen Kim Clijsters, beide treffen nun im Viertelfinale von Wimbledon aufeinander. Ich freue mich für beide!

Würden die Wimbledon-Matches nicht nur im Pay TV* übertragen, könnte ich jede Gelgenheit nutzen, es mir in einem der Tennisballsessel oder Tennisballstühle bequem zu machen, zuzusehen und Daumen zu drücken. (Interessante Modelle sind darunter! Besonders gut gefällt mir dieser Ballsessel.)

Tenbnisballsessel

Erneut ist eine Diskussion um die Preisgelder im Tennis aufgeflammt, die längst erledigt sein sollte. Das so feministisch wirkende WTA-Logo erinnert an Zeiten, in denen weibliche Tennisprofis sich mühsam ihre Rechte erkämpfen mussten. Und ja, ich gebe zu, dass es Zeiten gab, in denen ich lieber Männertennis als Frauentennis sah. Das hat sich gründlich geändert. Das athletische, druckvolle Spiel der Spitzenspielerinnen heutiger Tage verfolge ich sehr viel lieber als das der meisten Männer – von Ausnahmen wie Roger Federer einmal abgesehen.

* Dank der Wimbledon-App lässt sich wenigstens der Spielstand live verfolgen. Leider gibt es manchmal schwarze Löcher –  so wie gestern, als das Spiel Lisicki– Scharapowa wegen Regens unterbrochen wurde, in dieser Zeit in der App aber weder unter Live Scores noch unter Results auftauchte, was mich das Schlimmste befürchten ließ.

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