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In den Startlöchern
Noch sind die Tennisplätze draußen nicht bespielbar. Aber wenn im März die Sonne schon wieder wärmt und die Tage länger werden, ist es höchste Zeit für die Saisonvorbereitungen. Die beginnen dieses Jahr mit zusätzlichen Trainingseinheiten in der Halle, in der Hoffnung darauf, dass mir das auch auf den Sandplätzen nützen wird.
Zur Entspannung probiere ich endlich aus, was ich mir schon vor zwei Jahren vorgemerkt habe: Tai-Chi-Tennis. Mit normalem Tennis hat es nicht viel zu tun, denn der Ball wird nicht geschlagen. Aber die Kombination aus Tai-Chi, tänzerischen Elementen und Ballgefühl macht unerwartet viel Spaß.
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Will niemandem eine Freude vermiesen, möchte aber doch sagen, daß es immer neue Ideen gibt, anderen Geld aus der Tasche zu ziehen.Tai-Chi kann man in der Kleidung machen, die man gerade trägt, aber die Liste dessen ist lang, was man für dieses Tai-Chi-Tennis braucht.
Ähnlich geht es ja mit anderen “Sport"arten, mach’ aus dem Zu-Fuß-Gehen ein “Walken” und Du brauchst dies und das und noch etwas,mach’ aus Wandern “Trekking” und Du brauchst ...
Tabea am 27. März 2011
Das ist völlig richtig! Die bombastische Ausrüstung ist unnötig. Aber ich habe sie geschenkt bekommen, da wäre es doch schade, sie ungenutzt in die Ecke zu stellen. ;-)
Ines am 27. März 2011
Ich habe - Zeitumstellung!! - nicht verstanden, daß Du die Ausrüstung schon hast, bzw. geschenkt bekommen hast! Viel Spaß damit.
Tabea am 27. März 2011
Gerade entdeckt: ähnlich überflüssige Produkte zur chinesischen “Leere” Sheng Fui ;-)
Ines am 31. März 2011
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