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In Bewegung
Bis zum nächsten Punktspiel im Tennis sind noch zwei Wochen Zeit. Das trifft sich gut, denn nach dem Urlaub ist meine Fehlerquote noch ziemlich hoch.
Die Sommerpause habe ich mit meinen Teamkolleginnen fürs Sportabzeichen genutzt. Wie im letzten Jahr hatte ich einen Schrittmacher für die 2000 Meter.
Dieses Jahr war es ein 10-jähriges Mädchen, das seine 800 Meter zwar langsamer als ich lief, aber extra wieder einstieg, um mich auf meiner 5. und letzten Runde zu ziehen. Insgesamt war ich zwar etwas langsamer als im Vorjahr, aber für das Zeitsoll reichte es allemal.
Vor allem freue ich mich sehr darüber, dass ein mir bis zu dem Sportabzeichenabend völlig unbekanntes Kind mich aus freien Stücken unterstützte. Wir hatten uns nur vorher bei Sprint und Sprung etwas unterhalten.
Sprint gehörte übrigens noch nie zu meinen Stärken – anders als bei meiner Mutter, die einst sehr erfolgreich an deutschen Hochschulmeisterschaften in dieser Disziplin teilnahm.
Kommentare: (per RSS abonnieren)
Hätte das besser nicht gelesen: Sportabzeichen in einer Sport(Tennis)pause… Dieser Eifer macht einen ja geradezu trübsinnig.
Richtig nett die Unterstützung durch Kinder!
Tabea am 08. August 2010
Bitte nicht trübsinnig werden. Wie sagt ein mir nahestehender Mensch, der es mit Churchill hält (No Sports), immer sehr deutlich: Du läufst dauernd und bist trotzdem so langsam!
Ines am 08. August 2010
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