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Fundstücke
Nachdem ich mich – nach einigem Experimentieren und der Erkenntnis, dass ich besser damit fahre, nicht den Griff, sondern die Schlagbewegung zu verändern, – längst mit meinen Griffhaltungen beim Tennis ausgesöhnt habe, erhalte ich eine E-Mail, die mir den “goldenen Griff” verspricht. Aber das kann mich jetzt auch nicht mehr erschüttern.
Ebenso wenig wie die Tennisbriefmarken übrigens, die Tina beim Aufräumen entdeckt hat und die mir völlig neu sind.
Kommentare: (per RSS abonnieren)
:-))))
Weder beim Tennis noch beim Golf ist es mir je gelungen, den vor Jahrzehnten einmal eingenommenen Griff wesentlich zu variieren. Das fühlt sich einfach immer so falsch an. Aber ich hoffe, du steigst jetzt nicht um auf die Sammelei von 80er-Jahre-Briefmarken. ;-)
textdeluxe am 20. Oktober 2008
Nö, Briefmarken werde ich sicher nicht sammeln. ;-) Wundert mich nur, dass die damals völlig an mir vorbeigegangen sind.
Ines Balcik am 20. Oktober 2008
Ich glaube nicht, dass das irgendwie seriöse Sammlermarken waren, das war so eine Beilage wie es sie manchmal gibt für ominöse Sammlermünzen ...
textdeluxe am 20. Oktober 2008
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