tennis

Neue Hoffnung

Donnerstag, 28. Mai 2009

Ein gewisser mir sehr zugetaner Mensch hat mich längst als hoffnungslosen Fall abgeschrieben: Dass ich den Sommer damit verbringe, auf roten Plätzen einem gelben Ball hinterherzulaufen, freiwillig auch noch und ohne erkennbaren Vorteil, dazu fällt ihm längst nichts mehr ein.

Unser neuer Trainer scheint dagegen noch eine gewisse Hoffnung zu hegen – 

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Unverhofft kommt oft

Montag, 25. Mai 2009

Unverhofft kommt oft: Plan g.) war nicht auf meiner Liste, kam aber zum Einsatz – denn die Angstgegnerin war gar nicht dabei. Das gab mir eine neue Chance. Drei Sätze bei der enormen Hitze fielen mir alles andere als leicht, lohnten sich aber vom Ergebnis.
Nur das Teamergebnis war letztlich weniger erfreulich. Nach Führung in den Einzeln verloren wir alle drei Doppel und damit auch insgesamt.

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Matchvorbereitung

Donnerstag, 14. Mai 2009

Unser nächstes Teamspiel ist in zwei Wochen.
Gegen meine voraussichtliche Gegnerin habe ich schon im vergangenen Jahr eine Niederlage eingesteckt. Ich nutze die verbleibende Zeit, um meine Optionen zu sortieren:

a.) Ich trete erst gar nicht an, weil ich 1.) mich verletze, 2.) einen anderen schrecklich dringenden Termin wahrnehmen muss, 3.) großherzig, wie ich nun einmal bin, anderen im Team die Gelegenheit zum Spielen geben will.
b.) Ich gehe mit Pauken und Trompeten unter.
c.) Ich übe ich mich im positiven Denken. Und verliere das Spiel.
d.) Ich weiß, dass ich in 10 Tagen nicht aufholen kann, was ich in 40 Jahren nicht erreicht habe. Und verliere das Spiel.
e.) Ich bin überzeugt, dass ich zwar nicht besser schlagen, aber besser laufen kann als die Gegnerin. Ich laufe im Spiel also viel und schnell. Und verliere.

Die Aussichten sind nicht sehr verlockend, fürchte ich,

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Heimlich, still und leise

Montag, 11. Mai 2009

... schlich sich diesmal der erste Spieltermin im Teamtennis heran – zumindest kam es mir so vor, denn zuvor konnte ich nur zweimal draußen spielen. Umso verblüffter war ich, dass ich mühelos gewann gegen eine Gegnerin, mit der ich mir vor Jahren harte Kämpfe geliefert hatte.

Allerdings verdanke ich das Gewinnen gestern nicht etwa gutem Spiel, sondern den Handicaps meiner Gegnerin – das hinterlässt einen schalen Beigeschmack. Was die Schlagtechnik betrifft, hatte ich wieder einmal das Gefühl, ein hoffnungsloser Fall zu sein. Wenigstens halte ich mir auf meine Kondition etwas zugute, was mich aber auch nicht vor einer winzigen Zerrung bewahrt hat.

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