Begegnung
Gestern war ich gemütlich unterwegs und ausnahmsweise mit Fotoapparat ausgestattet.
Natürlich habe ich nicht ernsthaft damit gerechnet, Hasen, Füchse oder Rehe vor die Linse zu bekommen. Aber ein Schaf war freundlich genug, nicht nur nicht wegzurennen, sondern neugierig und erwartungsvoll näherzukommen.
Erst als ihm klar wurde, dass außer einem Klick von mir nichts zu erwarten war, drehte es enttäuscht den Kopf zur Seite.
Gut gelaufen
17. von 33 Läuferinnen, das sind noch die freundlichsten Zahlen, die ich mir aus der Ergebnisliste herausgesucht haben.
Aber sie sagen nicht das Geringste über mein subjektiv empfundenes Erfolgserlebnis aus. Denn ich habe mein Ziel erreicht, in diesem 5-km-Lauf meine eigene Zeit um mindestens 1 Minute zu verbessern (tatsächlich blieb ich sogar mehr als 2 Minuten unter meiner alten Zeit). Außerdem gehe ich davon aus, dass all die Läuferinnen, die ich mühelos überrundet hätte, gar nicht erst am Start waren. ;-)
Tennis im Rollstuhl
Dass die Paralympics jedes Jahr mehr beachtet werden, finde ich sehr gut. Gestern habe ich zum ersten Mal Rollstuhltennis im TV gesehen – und das sogar mit einem Spieler aus der Türkei.
Hut ab vor den sportlichen Höchstleistungen aller Beteiligten.
Vorbei
Nun steht es fest: Mit den Damen 40 schließen wir auf dem respektablen 2. Tabellenplatz ab, die jungen Damen haben es mit Hilfe von uns Alten noch auf den 5. Platz gebracht (von jeweils 7 Teams) und dürften damit die Klasse halten können.
Wir Damen 40 hatten am letzten Spieltag dieser Saison spielfrei, aber die ausfallgeplagten Damen brauchten noch einmal unsere Hilfe.
Wenigstens noch einmal Einzel und Doppel gewonnen, da fällt auch eine ganz kleine Zerrung in der Wade nicht ins Gewicht.
Testlauf
Mein Testlauf für die 5 km hier waren die 2000 m beim Sportabzeichen letzte Woche, als das Wetter noch nicht so trüb war.
Meine Zeit darf gerne noch besser werden.





