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Demokratisch

Sonntag, 10. Februar 2008

Fast so gut geeignet für soziologische Studien wie Wartezimmer sind Mitgliederversammlungen mit Neuwahlen.
Die Anwesenden lassen sich meist in 3 Hauptgruppen einteilen: diejenigen,
... die sich gerne reden hören (überwiegend männlich)
... die sich nicht so gerne reden hören, sich aber für den Verein engagieren
... die grundätzlich immer etwas auszusetzen haben
Die diversen Untergruppen spare ich jetzt mal aus.

Dass lokale Wahlen, gleich welcher Art, mit Demokratie herzlich wenig zu tun haben, ist mir schon lange klar. Vereine sind heute froh, wenn sich überhaupt noch genügend Mitglieder engagieren, und die werden schon im Vorfeld ausgeguckt und bei der Versammlung nur noch pro forma gewählt. Seit der letzten Wahl hat sich nicht viel geändert, abgesehen davon, dass nicht noch in letzter Minute ein Jugendwart vom Himmel fiel.

Weiberfastnacht, sportlich

Freitag, 01. Februar 2008

Karneval oder Fasching – beides kann mir gestohlen bleiben.
Aber die Idee unserer Hallennachbarn, an Weiberfastnacht zur Abwechslung Mixed zu spielen, war gut.
Hat viel Spaß gemacht, andere Gegner zu haben und sich mehr anzustrengen als üblich. Deutlich mehr Spaß als verordnete Fröhlichkeit.

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