Zwei Jahre danach
Zwei Jahre danach sieht eine Neuauflage unseres Weihnachtsdoppels so aus (sorry, bisschen stark komprimiert):
Wenn die Mutter mit dem Sohne
Auch im Jahr 2007 geschehen noch Wunder. Oder wie sonst sollte ich es nennen, dass Sohn 1 freiwillig den Wunsch geäußert hat, mit mir zu joggen, und diesen Wunsch auch in die Tat umgesetzt hat?
Wie nett zu hören, meine 45-Minuten-Runde sei ihm viel zu lang und außerdem solle ich langsamer laufen. ;-)
Werktags walken
Werktags walken wir, meine Freundin und ich, jeden Morgen um 7.
Letzten Winter behielten wir auch in den dunkelsten Wochen unsere Route durch die Felder bei. Letzten Freitag haben wir kapituliert und sind auf die Winterroute ausgewichen, die ins beleuchtete Nachbardorf führt.
Der Grund für die Streckenänderung: Wir sahen im Dunkeln die Pfützen nicht mehr und die gemeinen Schlammbrocken, auf denen Rutscheinlagen unvermeidlich sind, schon gar nicht.
Gestern Morgen war es wirklich stockdunkel, heute vergleichweise hell. Mir war gar nicht klar, wie viele Abstufungen von Dunkelheit es gibt.
Joggen am Morgen
... vertreibt Kummer und Sorgen. Endlich bin ich wieder einmal gejoggt, eine neue Strecke sogar.
Zwar trage ich morgens regelmäßig meine Walkingstöcke durch die Landschaft, aber das Joggen kam in letzter Zeit etwas kurz. Wenn die Tage so dunkel sind, drehe ich mich am Wochenende doch gerne noch ein paarmal mehr im Bett um als im Sommer.





