Alles offen
Das letzte Spiel vor der Sommerpause wurde doch noch vom Regen gestoppt, zum Glück erst nach den Einzeln. Zwischenstand: 3:3, damit ist noch alles offen.
Angesichts unserer personellen Nöte durch Verletzungen und Urlaub sind unsere Aussichten für den Nachholtermin nur mittelprächtig.
Auf und ab und auf
Die schlechte Nachricht zuerst: Über meine miserable Einzelleistung hülle ich lieber den Mantel des Schweigens.
Über das Doppel schreibe ich gerne ausführlicher: Unser Doppel entschied über Gesamtsiegsieg oder -niederlage, nachdem es nach den Einzeln 3:3 gestanden hatte und 1 Doppel bereits gewonnen und 1 verloren war. Irgendwann stand es 6:7, 6:0, 2:5 und damit ziemlich hoffnungslos.
Aber manchmal passieren doch kleine Wunder. Zum Schluss gewannen wir unser Doppel im Tie-Break und damit auch insgesamt. Jubel!
Tennisfan
Dass und wie Federer gegen Nadal in Paris verloren hat, erzählt mir ein Tennisfan so ausführlich am Telefon, dass andere Themen kaum zur Sprache kommen.
Der Tennisfan ist 84 Jahre alt. Wie gut, wenn man in diesem Alter keine anderen Sorgen hat!
Geht doch!
7:2, so hoch haben wir schon lange nicht mehr gewonnen. Tut dem Team gut und weckt wieder Hoffnung auf den Klassenerhalt.
Neues Spiel, neues Glück. Beim Spiel vor 14 Tagen lagen wir nach den Einzeln hoffnungslos zurück, diesmal hatten wir den Sieg schon zu diesem Zeitpunkt in der Tasche.
Meine Schonfrist durch zu leichte Einzelsiege läuft beim nächsten Spiel in zwei Wochen ab. Da spiele ich gegen eine Gegnerin, die mir schon zweimal in drei Sätzen das Nachsehen ließ.
Wieso ich gestern im Doppel zwischendurch wieder Nervenwackler bekam, weiß ich nicht, denn unser Ergebnis war eindeutig. (Schlechtes Zeichen, wenn ich plötzlich Doppelfehler mache. Mein Aufschlag ist normalerweise verlässlich.)
Von den Temperaturen war das Wetter ideal zum Spielen, nur der Wind war teils recht böig. Aber damit mussten alle Spielerinnen klarkommen.





