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Marathon

Sonntag, 29. Oktober 2006

Heute ist Frankfurt-Marathon.
Noch vor einem Jahr hätte ich gesagt: Marathon? Niemals.
Heute sage ich: Sag niemals nie. In absehbarer Zeit habe ich nicht vor, eine Marathonstrecke zu bewältigen. Aber wer weiß schon, was die nächsten Jahre bringen werden.

Im Moment bin ich ganz zufriden damit, zweimal in der Woche jeweils 1 Stunde zu joggen. Im nächsten Jahr nehme ich mir dann hoffentlich mal 2 Stunden vor.

Joggingrunde

Freitag, 27. Oktober 2006

So wunderschön die letzten Tage weitab vom gewohnten Alltag waren — auf eines habe ich mich wieder gefreut: meine Joggingrunde am Morgen. Ziemlich dunkel war es heute um 7 Uhr zwar noch, aber so mild, dass ich meine Jacke wieder ausziehen konnte.

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Donnerstag, 12. Oktober 2006

... wollte ich eigentlich über den Yogakurs berichten, den ich seit ein paar Wochen besuche. Ich weiß immer noch nicht so recht, was ich von Yoga halten soll. Vielleicht werde ich ein paar Stunden weiter schlauer.

Der Muskelkater in meinem Bauch stammt jedenfalls nicht vom Yoga, sondern von einer anderen “slow motion”, der dörflichen Gymnastikrunde nämlich.

19 km

Dienstag, 03. Oktober 2006

Irgendwo habe ich neulich gelesen, dass früher jeder Mensch im Schnitt 19 km pro Tag zu Fuß zurückgelegt hat.

“Früher” ist ein dehnbarer Begriff, überhaupt habe ich keine Ahnung, wie zutreffend oder unpassend diese Behauptung ist. Aber mit Sicherheit sind die Menschen in vorautomobilen Zeiten viel mehr gelaufen als heute. Der Wörtersammler zum Beispiel lief im 19. Jh. jeden Tag den Weg aus unserem Dorf zur Schule im ca. 6 km entfernten Nachbarort zu Fuß, zurück natürlich auch.

Meine Kinder, von der 1.  bis zur 4. Klasse per Bus unterwegs zu eben diesem Ort, vernahmen es mit ungläubigem Staunen. Und ich erinnere mich an empörte Eltern, als den Kindern die Busfahrt zu einem von der Schule kaum 1 km entfernten Ortsteil nicht mehr gezahlt werden sollte.

Keine Qual

Sonntag, 01. Oktober 2006

“Dass Sie sich so quälen”, meinte heute früh eine Nachbarin, als ich vom Joggen zurückkam.
Nein, ich quäle mich nicht. Ich laufe aus völlig egoistischen Gründen: Das Laufen tut mir gut.

Es tut mir gut, meine Gedanken durchpusten zu lassen; danach lassen sie sich viel besser sortieren. (Mit Verwunderung sehe ich in der Stadt die Jogger, die ihre Runden mit Knopf im Ohr drehen. Ich bin froh, wenn ich beim Laufen die Zeit habe, all das in Ruhe zu verarbeiten, was sonst von außen auf mich einstürmt.) Es tut mir gut, mich wieder rundum fit zu fühlen. Es tut mir gut, ein viel positiveres Lebensgefühl zu haben, seit ich laufe. Es ist schön, sich kaum noch mit Erkältungen plagen zu müssen.

Laufen, das ist nicht nur Joggen. Angefangen habe ich mit regelmäßigem Nordic Walking. Als mir das zu langweilig wurde, weil meine Kondition besser wurde, ging ich dazu über, auch zu joggen. Seit eineinhalb Jahren walke oder jogge ich jeden Morgen. Wind und Wetter können mich nicht davon abhalten, nur dringende Ausnahmefälle.
Nach eineinhalb Jahren kann ich feststellen: So schlecht ist unser Wetter gar nicht. Die Tage, an denen ich in strömendem Regen gelaufen bin, kann ich an den Fingern einer Hand abzählen.

Das ist alles. Egon und Nirvan machen sich ein paar Gedanken mehr.

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