Doping
Endlich will ich auf diese Meldung verlinken, die mich ziemlich betroffen hat.
Ich kenne Hermon überhaupt nicht persönlich. Aber sie ist nur wenig jünger als mein mittlerer Sohn, und seit Jahren verfolge ich ihren sportlichen Werdegang im HTV mit Interesse: zum einen lässt sich der Name lässt gut merken, zum anderen haben mich ihre Erfolge beeindruckt (während meine Sprösslinge auf Kreisklassenniveau dahindümpeln [keine Klage, nur Feststellung; ich hätte sie nie zu Höchstleistungen trimmen wollen]).
Sicher, gegen Doping muss konsequent vorgegangen werden. Aber eine derart harte Strafe für ein Asthmamittel bei einer so jungen Spielerin? Irgendetwas läuft da sehr schief.
Blick zurück
Doch noch einmal ein Blick auf unsere Abschlusstabelle, weil sie so seltsam ist:
Die ersten 4 Teams haben 4:2 Punkte.
Der Tabellenerste und damit Aufsteiger hat ausgerechnet gegen den Tabellenletzten und Absteiger verloren. Und gegen uns, den Tabellenzweiten.
Da schießt dann doch das eine oder andere “wenn und aber” durch den Kopf. So ein Aufstieg wär ja doch ganz nett gewesen. Aber die nächste Saison kommt bestimmt.
Ansporn
Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Sohn 3, der mir seit Wochen erzählt, er wolle nicht mehr Tennis spielen, hat wieder Lust aufs Spielen bekommen.
Wie’s kommt? Die Clubmeisterschaften haben ihn beflügelt. Zuerst wollte er nicht mitmachen, jetzt ist er voller Stolz auf den kleinen Pokal, den er gewonnen hat.
Schade nur, dass die Beteiligung wie immer zu wünschen übrig ließ.
Spannend
Bis zum Schluss bleibt die Reihenfolge in unserer Gruppe spannend. Sie entscheidet sich erst heute nach dem letzten Nachholspiel endgültig.
Wir können uns zurücklehnen und abwarten, zumindest sind wir in der vorderen Hälfte dabei. Bei unserem letzten Spiel gestern konnten wir doch deutlich stärker als befürchtet antreten und gewannen 5:4.
Schade, dass die Runde vorbei ist.





