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Die Mandolinenbucht
Es begab sich aber, dass die Navigatorin und der Maschinist auf ihrer großen Reise auch Kefalonia ansteuerten; hatte doch die Navigatorin den Fehler begangen, ihrem Maschinisten die Stelle im Heikell nicht zu unterschlagen, an der von Corellis Mandoline die Rede ist (hätte sie lieber nur die Passagen über den listenreichen Odysseus von der Nachbarinsel Ithaka genauer gelesen).
Nach einer Nachtfahrt machten sie mittags im Hafen von Sami auf Kefalonia fest.
“Das ist nicht die Mandolinenbucht!”, verkündete der Maschinist in berechtigter Empörung, denn er hatte den Film schon einmal gesehen.
So beginnen Meutereien!
Selbst das TV-Programm mischt mit.
Für Sonntag war Corellis Mandoline angekündigt. Angekündigt. Gezeigt wurde ein anderer Film.
Die Sehnsucht nach der Mandolinenbucht bleibt.
Schon da
Während der Urlaubstage kam mir die Idee, ein neues Blog anzufangen. Die Idee habe ich im Alltag gleich wieder ad acta gelegt. Was ich bloggen wollte, gibt es nämlich schon als Website – umfassender und kenntnisreicher, als mir das je möglich wäre.
Also begnüge ich mich hier mit dem Link zum Segel-Insider Türkei.
Ebenfalls nützlich für Mittelmeersegler ist der Newsletter von palstek.
Ein Traum?
Ein Albtraum,
Gedächtnisstütze
Warum ich dieses Bild hier poste, muss außer mir niemand verstehen. Ich weiß (noch), woran es mich erinnern soll.
Freud hätte wohl eher von Ersatzbefriedigung gesprochen.
*seufz*
Wozu einen Skipper angeln?





