Einträge der Rubrik: gelesen
Bloggerin des Jahres 2011
Bis zum 31. Januar läuft die Abstimmung zur Bloggerin des Jahres 2011. Aus rund 70 Vorschlägen hat die Mädchenmannschaft 14 Blogs ausgewählt. Abstimmen darf jeder, drei Stimmen sind zu vergeben.
Eine gute Gelegenheit, lesenswerte Blogs zu entdecken.
Blogwichteln
Inzwischen sind die Wichtelbeiträge geschrieben und veröffentlicht, das Ergebnis kann sich sehen lassen. Viele unterhaltsame, nachdenkliche und informative Blogartikel sind das Ergebnis der gelungenen Blogwichtelaktion im Texttreff. Andrea Groh war so nett, alle Beiträge übersichtlich aufzuführen: Ein Sack voller Geschichten darf auch nach den Feiertagen ausgepackt und gelesen werden.
Ich bin hier in diesem Blog beschenkt worden und gleich zweimal im Sprachblog mit kulinarischen Sprachschmankerln: Thüringer Weihnachtsgebäck von Daniela Dreuth und Münchner Weißwürscht von Elke Hesse.
Die Spiritualität unter der Bananenschale
Als großer Denker unserer Zeit und Anwärter auf den Friedensnobelpreis wurde er offenbar schon vor vier Jahren gehandelt, ich entdecke ihn erst jetzt: Sri Sri Ravi Shankar. Nicht die Unterschiede zwischen den Religionen, sondern die Gemeinsamkeiten interessieren ihn – ein Ansatz, dem ich sehr viel abgewinnen kann.*
Da waren’s nur noch 2
Bevor ich wieder anfange, Babyratgeber zu lesen, weil die eigenen Kinder zwar groß, aber möglicherweise irgendwann Enkel zu erwarten sind, gibt es einen Zwischenschritt: Die Kinder ziehen nach und nach aus.
Wie das ist, wenn nach quirligen Kinder- und Pubertätsjahren Ruhe einkehrt, dazu hat Birgit Adam, eine Kollegin aus dem Texttreff, verschiedene Frauen befragt. Das Ergebnis ist versammelt in ihrem Buch Eltern allein zu Haus: Wenn Kinder ausziehen.
Dorf Frankfurt
Unsere drei Söhne sind in Frankfurt geboren. Frankfurt, das ist weltweit ein Begriff und der Geburtsort steht lebenslang im Pass und in anderen Dokumenten, so lautete seinerzeit das Plädoyer des EM, selbst in der Metropole Istanbul zur Welt gekommen, für diesen Geburtsort.
Nun stelle ich fest, dass Frankfurt doch nur ein Dorf ist, wie gerne kolportiert wird:






