Einträge der Rubrik: erfreulich
Aus dem Dornröschenschlaf wecken
Höchste Zeit, dass sich hier wieder einmal etwas tut! Natürlich gibt es einen Anlass für den plötzlichen Aktionismus: Ein Posting im Sprachlog erinnert mich an Zeiten, in denen ich eifriger gebloggt habe, nicht nur nebenan im Sprachblog, sondern eben auch hier.
Elefant2 ist noch einige Monate älter als das Sprachblog, aber die Anfänge lagen bei einem Bloggerdienst und sind bewusst nicht mit auf ExpressionEngine umgezogen – so wichtig sind diese persönlichen Notizen auch wieder nicht. Noch etwas älter sind die Unorthodoxen Gedankensplitter (begonnen noch vor einem im besten Wortsinn viralen Vortrag von Carola Heine, der mich zu weiteren Blogs inspirierte), aber auch deren erste Phase ist absichtlich nicht erhalten.
Das Schöne am Bloggen ist immer noch, dass jeder es halten kann, wie er will. Die privat gefärbten Einträge finden längst ihren Platz an anderen Stellen im Netz, aus meinem Leben mit 4 Männern gibt es hier nicht mehr viel zu berichten. Aber ich habe wieder eine Idee, worüber ich demnächst schreiben könnte.
Schöne Aussicht
Ein Stapel mit Büchern, die darauf warten, von mir gelesen zu werden, ist sehr beruhigend, finde ich. Diese Aussicht genieße ich.
Lebensfreude
Seit einigen Tagen ziert die Skulptur Lebensfreude von Luise Kött-Gärtner meinen Schreibtisch. Lebensfreude, das ist ein wunderbares Motto für das Jahr 2011, finde ich. Hiermit küre ich es zu meinem ganz persönlichen Wort des Jahres.
Was das neue Jahr wohl bringen mag? Ich lasse mich überraschen! Und wenn eine Krise droht, lese ich, was es bei Frl. Krise Neues gibt – das ist mein Lieblingsblog derzeit.
Wunschzettel
Das hat mich sehr berührt: Ich darf einen Wunschzettel ausfüllen.
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Mein Name ist schon eingefügt.
Wilde Kräuter und Geocaching
Schon wieder war ich unterwegs. Mitgebracht habe ich neues Wissen über essbare Wildkräuter, dem nimmermüden Erklärungselan der unkrauthexe sei Dank!
Memo an mich: Diesen Sommer daran denken, die Schuhe mit Breitwegerich zu pflastern.
Schlimm ist, dass ich mich habe anstecken lassen –





