Einträge der Rubrik: bemerkenswert


Gemessen

Dienstag, 11. Dezember 2007

Nun ist es endgültig so weit: Mein Stündlein hat geschlagen, von nun an bin ich die Kleinste im Haus. Sohn 3 hat gerade meine Größe erreicht. Im Schnitt ist er in diesem Jahr pro Monat einen Zentimeter gewachsen. Spätestens nächste Woche wird er größer sein als ich.

Babytreff

Freitag, 30. November 2007

Die “Babys” aus unserem Geburtsvorbereitungskurs werden im nächsten Frühjahr 13 Jahre alt.
Wir fünf Mütter haben uns auch nach den Geburten noch lange regelmäßig mit Kindern getroffen. Die Treffen finden längst ohne Kinder statt und sind selten geworden, dafür genießen wir sie um so mehr.
Das letzte Treffen vor dem gestrigen Abend liegt zwei Jahre zurück.

Wach ich

Freitag, 09. Februar 2007

... oder träum ich?
Zwei Tage versuchte ich vergeblich, via Webface und Hotline einen Tarifwechsel bei der T-Com zu erreichen. Eben klingelte – kaum zu glauben – ein leibhaftiger T-Com-Mitarbeiter an meiner Haustür.

Ein paar Millionen verlorene Kunden scheinen doch Wirkung zu zeigen!

Jahreswechsel

Sonntag, 31. Dezember 2006

Das Jahr neigt sich endgültig dem Ende zu, Zeit für einen kleinen persönlichen Rückblick. Das Jahr 2006 war alles Mögliche, nur eines nicht: langweilig. Es brachte Trauriges, es brachte Veränderungen, es brachte unerwartet Schönes. Was im Einzelnen dahintersteckt, verrate ich hier nicht. In meinen inneren Bildern zieht alles lebhaft an mir vorüber.

Gute Vorsätze zum neuen Jahr? Gute Vorsätze habe ich nicht. Was ich habe, sind viele Ideen und Pläne. Ob und in welchem Umfang ich sie umsetze, ist weniger wichtig. Auch kleinste Schritte führen weiter. Mein Terminkalender für 2007 ist schon ziemlich voll, zu voll fast für meinen Geschmack. Aber die nötigen Ruhepausen nehme ich mir auf jeden Fall.

Vielen Dank euch allen, deren Blogs ich angenehme Lektüre und wunderbare virtuelle Begegnungen und Freundschaften verdanke. Alles Gute fürs neue Jahr allerseits!

Eine Gedenkstätte, Mevlana und Gräfin Dönhoff

Montag, 10. April 2006

Der Besuch dieser Gedenkstätte am Wochenende hat mich sehr berührt. Gedenktafeln an einem Waldweg, ein paar Fundemante, mehr ist nicht zu sehen.
Zu spüren ist sehr viel mehr. In seiner Schlichtheit ist der Lehrpfad umso eindringlicher und ergreifender. Menschenwürde ist das Stichwort wie zum Roman eines Schicksallosen. Auch die inhaftierten jungen Frauen im Lager Walldorf waren Ungarinnen.

Anschließend war ich in einem Konzert mit Sufi-Musik.
Gel, ne olursan ol yine gel ...
Komm, wer immer du bist, komm ...
Im 13. Jahrhundert (das Abendland rüstete für immer neue Kreuzzüge) bereits rief Mevlana (Dschalal-ad-Din Rumi) zur universellen Liebe auf. Zur Liebe zu Gott, die zur Liebe zu allen Menschen führt.

Dann las ich Was mir wichtig war mit Marion Gräfin Dönhoffs steter Mahnung zu ethischen Werten und Normen, zu Toleranz und der Verantwortung jedes Einzelnen, zu einer menschlichen Welt, deren Wurzeln nicht rein materialistischer Art sind.

Alles ist da. Wir müssen es nur zusammenfügen.

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