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Da waren’s nur noch 3
Aus meinem Leben mit 4 Männern kann ich schon seit einem Jahr nicht mehr berichten. Denn fast ein Jahr ist es nun her, dass
Der Knopf
Ein Experiment hat meine These, dass Männer und Spülmaschinen inkompatibel sind, erneut untermauert.
Versuchsaufbau: eine einwandfrei funktionierende Spülmaschine mitten in der Küche
Versuchspersonen: drei Söhne (zwei von ihnen volljährig)
Versuchszeitraum: ein Wochenende
Was für eine Phobie?
Das beeindruckend klingende Wort Prokrastination geistert in letzter Zeit sehr häufig durchs Netz. Zu häufig für meinen Geschmack.
Denn mein Problem, das gar nicht mein Problem ist, ist ein ganz anderes. Leider ist mir immer noch kein knackiger Begriff dafür eingefallen. Am besten beschreiben ließe es sich vielleicht durch “Freiflächenphobie”, obwohl auch das den Kern der Sache nicht genau trifft. Denn mit Agoraphobie, die man dahinter vermuten könnte, hat mein Problem nicht das Geringste zu tun.
Sehschärfe
Bestimmt ist die unterschiedliche Sehkraft von Männern und Frauen längst gründlich untersucht worden. Komisch, dass die so offensichtlichen Ergebnisse selten publik gemacht werden.
Deshalb sehe ich mich wieder einmal gezwungen, meine eigenen Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet der Weltöffentlichkeit zu präsentieren:
Die Sehkraft von Männern in geschlossenen Räumen lässt sehr zu wünschen übrig.
Der Beweis:
“Das kann ich nicht sehen” ist der Satz, den ich innerhalb unserer 4 Wände von meinen 4 Männern am häufigsten zu hören bekomme. Eigentlich nur von 3 Männern. Der 4. trägt gelegentlich eine Brille.
Durch dick und dünn
Die Ergebnisse dieser Studie (Warnung: ihren Namen nicht im Munde zergehen lassen, das könnte den Appetit verderben und zu schweren Verdauungstörungen führen) geistern im Moment durch die Medien.
Also diese Studie bestätigt nur, was ich im Laufe jahrelanger eigener Studien und aufopferungsvoller Selbstversuche im Dienste von Wissenschaft und Menschheit längst herausgefunden habe. Ich erspare der geneigten Bloggerwelt ermüdende Einzelheiten aus dem heldenhaften Zusammenleben eines einzelnen weiblichen Wesens mit vier männlichen Prachtexemplaren unterschiedlicher Altersstufen und beschränke mich kurz und knapp auf die Präsentation meiner Ergebnisse. Nun ja, auch die Präsentation kann ich mir sparen, denn im Grunde laufen meine Erfahrungen nur auf diese eine, nicht ganz neue Erkenntnis hinaus:
Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad, ein Mann ohne Frau ist verloren.





