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Sportwochenende

Montag, 18. September 2006

Ein einziges Mal im Jahr will ich es wissen und nehme an einem 5-km-Lauf teil. Zwei Ziele hatte ich: schneller zu sein als im Vorjahr und nicht als Letzte ins Ziel zu kommen. Letzteres hat geklappt, aber ich war 13 Sek. langsamer als im Vorjahr.
Spessartlauf

Da ich vorher eins und nachher noch zwei Tennisspiele absolviert habe, war ich keineswegs gramgebeugt wegen der langsameren Zeit.

Ich halte die 5 km durch, das ist die Hauptsache, und die Freude am langsamen Laufen in meinem Tempo ist mir wichtiger als der Blick auf die Uhr. Ein einziges Mal im Jahr schnuppere ich dennoch gerne ein bisschen Wettkampfluft mit allen Höhen und Tiefen: mit dem Gefühl, dass die Strecke endlos ist und man sie nie schafft, der Frage, warum man sich das überhaupt antut, der Gewissheit, dass die verbleibende Strecke schrumpft und dem wunderbaren Gefühl am Ende, den inneren Schweinehund überwunden zu haben.

Am Freitag war noch ungewiss, ob ich mein Sportwochenende überhaupt durchziehen könnte. Nach einem Insektenstich hatte ich ein dickes, brennendes Bein. Für das Sportwochenende, auf das ich mich lange gefreut hatte, setzte ich mich sogar ins Wartezimmer, am Samstag war das Bein wieder auf normale Ausmaße geschrumpft.

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