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Sarah Palin, der Leuchtturm und ich

Mittwoch, 12. November 2008

Ich würde ja öfter bloggen, wenn ich nicht ständig drängende Fragen zu lösen hätte, die mich davon abhalten:
1. Warum tropft es von der Decke, wenn ich angezogen mitten im Badezimmer stehe? Sollte ich wieder duschen oder ist doch nur die Pumpe am Aquarium von Sohn 2 defekt?
2. Wie wasche und trockne ich schmutzige Fußballtrikots innerhalb von 40 Minuten für das Team von Sohn 3? Rückt es mich in die Nähe von Sarah Palin, wenn ich mein Kind zwar nicht zum Hockey, aber zum Fußball bringe?
3. Wie entgehe ich den bohrenden Fragen eines 2-, nein, eines 20-Jährigen?
4. Warum sehe ich erst jetzt, dass es gar nicht so schwierig ist, auf einen Leuchtturm zu ziehen?



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Habe auch schon daran gedacht, auf einen Leuchtturm zu ziehen, der Aussicht wegen - wenn’s nicht neblig ist. Schwierig ist vielleicht, dort zu bleiben. Man muß ja alles nach oben schleppen: Bücher, Essen, einfach alles. Und an sportlicher Betätigung bleibt einem nur der Extremsport Treppensteigen, kein Walken und Joggen und Tennis. Und ob man da im Meer schwimmen kann?? Tabea hat ihre großen Zweifel. Bleiben wir auf der festen Erde, in der Wetterau oder am Taunusrand. Aber träumen darf man schon…

Tabea  am  12. November 2008



Das Dortbleiben stelle ich mir auch schwierig vor. Ein Schiff ist vielleicht doch besser. ;-)
Ja, träumen tut gut. :-)

Ines Balcik  am  12. November 2008



Mädels, es gibt kein ENTKOMMEN. Besserung tritt erst ein, wenn die Kinder groß UND ausgezogen sind. In der heutigen Generation lieben es die Kinder sehr lange zu Hause zu bleiben (ca. 35 Jahre). Puh, erst in 15 Jahre Ruhe….

sternchen  am  17. Dezember 2008



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