Einsam
Einsamkeit bedeutet für jeden etwas anderes, behaupte ich. Sie begegnet mir zurzeit in Klageform. Deshalb finde ich das Gedicht “Einsamkeit” von Hans Manz so treffend:
(Das kleine Buch für die wunderbare Großmutter, 1994, S. 29)
Winde wehn, Schiffe gehn
Das Mittelmeer ist tiefblau, der Julihimmel ebenfalls. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es harmlosere Freizeitbeschäftigungen gibt als das Segeln. Denn gerade im heißen Sommer bläst der Meltem in der Ägäis mitunter ziemlich heftig, besonders vor den felsigen Küsten und Kaps.
Schönwettersegeln auf die besondere Art also, manchmal mit wenig erfreulichem Resultat:
Zeigt her eure Schuhe
Wohin mit alten Schuhen?
In Şirince gibt es eine praktische Lösung.
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Vertraute Knieschrammen
Manche Dinge ändern sich nie.
Aufgeschrammte Knie im Sommer hatte ich schon vor Jahrzehnten.
Das hat man davon, wenn man sich auch im fortgeschrittenen Alter noch auf Sandspielplätzen herumtreibt.
Leer
In Internetzeiten an Informationen zu gelangen, ist überhaupt kein Problem. Das dachte ich zumindest, bis ich mich auf die Suche nach einer Veranstaltung begab, die wir mit Freunden besuchen könnten.
Statt Festen, Feiern, Aktionen und Events fand ich gähnende Leere:





