Momentaufnahme
So ist es ein halbes Jahr später um die Lebensfreude bestellt. Ein Unfall nur, kein Grund zur Besorgnis!
Ausflugsziel Lohrberg
Verblüffend, dass ein so schöner Frankfurter Ort uns so lange verborgen blieb: der Lohrberg. Wir haben ihn durch eine Einladung zu einem Picknick dort entdeckt – und festgestellt, dass erstaunlich viele Frankfurter dieses grüne Ausflugsziel noch nicht kennen.

© PIA Stadt Frankfurt am Main, Foto: Karola Neder
Zum Lohrberg (Seckbach) kann man von der Frankfurter City aus gut mit dem Fahrrad fahren, aber auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist er leicht erreichbar. Ich gebe zu, dass wir weniger umweltfreundlich mit dem Auto hingefahren sind, die schnellere Lösung am Sonntag aus der nördlichen Wetterau.
Aus dem Dornröschenschlaf wecken
Höchste Zeit, dass sich hier wieder einmal etwas tut! Natürlich gibt es einen Anlass für den plötzlichen Aktionismus: Ein Posting im Sprachlog erinnert mich an Zeiten, in denen ich eifriger gebloggt habe, nicht nur nebenan im Sprachblog, sondern eben auch hier.
Elefant2 ist noch einige Monate älter als das Sprachblog, aber die Anfänge lagen bei einem Bloggerdienst und sind bewusst nicht mit auf ExpressionEngine umgezogen – so wichtig sind diese persönlichen Notizen auch wieder nicht. Noch etwas älter sind die Unorthodoxen Gedankensplitter (begonnen noch vor einem im besten Wortsinn viralen Vortrag von Carola Heine, der mich zu weiteren Blogs inspirierte), aber auch deren erste Phase ist absichtlich nicht erhalten.
Das Schöne am Bloggen ist immer noch, dass jeder es halten kann, wie er will. Die privat gefärbten Einträge finden längst ihren Platz an anderen Stellen im Netz, aus meinem Leben mit 4 Männern gibt es hier nicht mehr viel zu berichten. Aber ich habe wieder eine Idee, worüber ich demnächst schreiben könnte.
Schöne Aussicht
Ein Stapel mit Büchern, die darauf warten, von mir gelesen zu werden, ist sehr beruhigend, finde ich. Diese Aussicht genieße ich.
Kein Problem
Nicht das erste Mal stand kürzlich ein junger Mann in der Straßenbahn auf und bot mir seinen Platz an. Im ersten Moment war ich entsetzt: So alt bin ich inzwischen?
Im zweiten Moment bin ich entzückt: Es gibt also noch wohlerzogene junge Männer. (Meine Söhne würden mir keinen Platz anbieten, fürchte ich!)
Besorgt sein muss ich erst, wenn Frauen in meinem Alter mir einen Platz anbieten, habe ich nun beschlossen – lese aber vorsichtshalber das Tagebuch der Marie Sharp und pflege nebenbei meine Macken.





