Babytreff

Freitag, 30. November 2007

Die “Babys” aus unserem Geburtsvorbereitungskurs werden im nächsten Frühjahr 13 Jahre alt.
Wir fünf Mütter haben uns auch nach den Geburten noch lange regelmäßig mit Kindern getroffen. Die Treffen finden längst ohne Kinder statt und sind selten geworden, dafür genießen wir sie um so mehr.
Das letzte Treffen vor dem gestrigen Abend liegt zwei Jahre zurück.

WWWut mit Happyend

Freitag, 23. November 2007

Das darf nicht wahr sein. Seit einer Stunde versuche ich, bei einem gewissen, nicht unbekannten Unternehmen online ein Language Pack zu bestellen, das ich dringend brauche.
Ich fürchte, ich bin in “Verstehen Sie Spaß?” gelandet. Leider verstehe ich keinen Spaß mehr, weil

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Schmierfinken?

Donnerstag, 15. November 2007

“Ich hab mal auf deine Seiten geguckt”, erzählt mir ein lieber Jemand aus dem RL.
Kurz geschluckt und doch wieder aufgeatmet – kann mich nicht erinnern, “mieses Geschäft mit Veröffentlichungen, gegen die wir oft rechtlich nicht vorgehen können, die aber nicht selten ihre Voyeure finden”, gemacht zu haben. Blogs sollen, so lese ich weiter, “der Tummelplatz für Menschen (sein), die zu feige sind, ihre Meinung frei und unter ihrem Namen zu veröffentlichen”.
Ach so.

Schneckenpost

Freitag, 09. November 2007

Acht Tage Beantwortungszeit für eine klitzekleine Onlineanfrage bei einem Konsumentenservice.

Sehr beeindruckend, dieser Service. Die lange Dauer kann ja nur an unserem langsamen Internetzugang liegen. ;-) Immerhin kam überhaupt eine Antwort, damit gerechnet hatte ich nicht mehr.

Alle Jahre wieder

Dienstag, 06. November 2007

Der Suchbegriff, mit dem diese Seiten zurzeit am häufigsten gefunden werden, ist sehr, nun ja,  delikat: Mäuse.  Kombinationen sind auch beliebt: Mäuse im Haus und im Wohnmobil, Babymäuse und Mäusemütter.

Daran merke ich, wie schnell man zum Experten für Dinge wird, von denen man nichts versteht.
Außerdem merke ich daran, dass schon wieder Herbst ist. Offenbar sind die Mäuse nicht nur in unserem Fertighaus mit den mäusefreundlichen Zwischenräumen auf der Suche nach einem kuscheligen Plätzchen im Warmen – wie in jedem Jahr.

Geändert hat sich nur, dass derselbe Sohn, der bis vor Kurzem freiwillig eine ganze Rattenkolonie in seinem Zimmer beherbergte, entsetzt aufschreit: “Iiiiih, ich habe eine Maus in meinem Zimmer gesehen!”

Heute Morgen saßen zwei Mäuse in der Falle. Vielleicht beruhigt ihn das ein bisschen.

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