Den richtigen Studiengang finden
Als ich irgendwann im vorigen Jahrtausend anfing zu studieren, waren interdisziplinäre Studiengänge noch eine Ausnahme. Inzwischen ist das Angebot an fachspezifischen wie an fachübergreifenden Studiengängen so groß, dass es trotz Internet schwierig geworden ist, sich das Passende herauszusuchen. Nach wie vor ziehen zum einen die meisten Studierenden offenbar einen Studienort in der Nähe des Heimatorts vor, zum andern gibt es keine Garantie für einen Studienplatz im gewünschten Fach, denn Zulassungsbeschränkungen gibt es immer häufiger – kein Wunder angesichts des Wegfalls der Wehrpflicht und der doppelten G8/G9-Abiturjahrgänge.
Wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge sind seit Jahren sehr beliebt, auch sie haben längst mehr zu bieten als BWL und VWL, wovon ich mich bei der Arbeit am Studi-Kompass Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen selbst überzeugen konnte. Nebenbei habe ich viel über die Bologna-Kriterien gelernt und darüber, wie die neuen Abschlüsse ankommen – in den Wirtschaftswissenschaften hat sich der Bachelor längst etabliert.
Bloggerin des Jahres 2011
Bis zum 31. Januar läuft die Abstimmung zur Bloggerin des Jahres 2011. Aus rund 70 Vorschlägen hat die Mädchenmannschaft 14 Blogs ausgewählt. Abstimmen darf jeder, drei Stimmen sind zu vergeben.
Eine gute Gelegenheit, lesenswerte Blogs zu entdecken.
Blogwichteln
Inzwischen sind die Wichtelbeiträge geschrieben und veröffentlicht, das Ergebnis kann sich sehen lassen. Viele unterhaltsame, nachdenkliche und informative Blogartikel sind das Ergebnis der gelungenen Blogwichtelaktion im Texttreff. Andrea Groh war so nett, alle Beiträge übersichtlich aufzuführen: Ein Sack voller Geschichten darf auch nach den Feiertagen ausgepackt und gelesen werden.
Ich bin hier in diesem Blog beschenkt worden und gleich zweimal im Sprachblog mit kulinarischen Sprachschmankerln: Thüringer Weihnachtsgebäck von Daniela Dreuth und Münchner Weißwürscht von Elke Hesse.
Einen Roman schreiben
Menschen, die einen Roman schreiben können, bewundere ich sehr. Ein Roman, den ich schreiben würde, wäre sehr kurz, er ginge ungefähr so:
Sie lernten sich kennen und lieben. |: Sie stritten und versöhnten sich. :|
Der Text zwischen |: und :| darf beliebig oft wiederholt werden. Ich beanspruche hiermit, den kürzesten Roman der Welt geschrieben zu haben.
Zum Glück gibt es viele andere, die mehr zu schreiben wissen, denn woher käme sonst mein Lesestoff?
Wo ist der Elefant, Madame?
Ein Gastbeitrag von anglogermantranslations

Foto © anglogermantranslations
Durch das Blogwichtellos des Texttreffs (des Netzwerks wortstarker Frauen) hierher verschlagen, begab ich mich alsbald auf die Suche nach dem Namensgeber dieses Blogs. Wo mag er nur geblieben sein? Halt – es heißt ja elefant2 …! Ich hab’s! Es sind offenbar zwei dieser Riesenrüsseltiere? Dann gab es vielleicht eine Elefantenhochzeit, und das glückliche Paar befindet sich noch in den Flitterwochen? Aber wenn der Ernst des Lebens wieder ruft, wollen sie sicher ihre gewohnte Arbeit wieder aufnehmen. Darum schenke ich ihnen diesen hübschen kleinen Porzellanladen, in dem sich die Frischvermählten nach Herzenslust austoben dürfen. Wie viel Porzellan wurde schon unnütz zerschlagen, da wäre es doch eine willkommene Abwechslung, es auch mal im Sinne artgerechter Tierhaltung geschehen zu lassen.






