Vom Schwimmen

Montag, 14. Juli 2014

Juli-Beitrag zur BuchBlogParade von Eva Maria Nielsen

Mein Beitrag kommt mit Verspätung und fällt sehr kurz aus. Anders geht es diesmal leider nicht.

Juli, Sommer und Ferienzeit. Wasser darf da nicht fehlen! Zurzeit kommt es hauptsächlich von oben und richtet einigen Schaden an. Viel angenehmer ist selbsterständlich das Wasser, in dem man schwimmen kann. Was gibt es für Wasserliebhaber Schöneres als eine Schwimmrunde im Badesee?

Schwimmen
Inheidener See bei Hungen, Mittelhessen

Ein wunderbares Buch über die Freude am Schwimmen und die Kulturgeschichte dieser Art der menschlichen Fortbewegung schrieb die amerikanische Journalistin Lynn Sher: Swim. Why We Love the Water (deutscher Titel: Swim. Über unsere Liebe zum Wasser).
Vor einiger Zeit bereits bloggte ich über dieses Buch und andere Schwimmlektüre nebenan im Tennisblog:
Die Kunst des Schwimmens.

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Bekömmliches Rehragout

Freitag, 13. Juni 2014

Juni-Beitrag zur BuchBlogParade von Eva Maria Nielsen

Mein Beitrag zur Blogparade kommt in diesem Monat mit einem Tag Verspätung – ob trotz oder wegen des gerade erst vergangenen Mittelmeerurlaubs weiß ich nicht genau. Fest steht, dass ich mir im Urlaub endlich die Zeit zum Lesen gönnen konnte, die im Alltag oft fehlt. Einige meiner geschätzten Netzwerkkolleginnen publizieren so fleißig, dass ich mit dem Lesen ihrer Werke kaum nachkomme. Vom Bloggen darüber ganz zu schweigen.

Mit großem Vergnügen habe ich vor längerer Zeit schon „Hirschgulasch“ von Lisa Graf-Riemann und Ottmar Neuburger gelesen. Die schwungvolle Mischung aus Krimi und Abenteuerkomödie gefiel mir. Nun habe ich endlich den Nachfolgeband „Rehragout“ gelesen, der an die Handlung von „Hirschgulasch“ anknüpft. Um zunächst Tierfreunde zu beruhigen: Menschliche Irrungen, Wirrungen und Abgründe sind das Thema der beiden Bücher, nicht das Töten von Tieren.

Grafik Grafik

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Das Mittelmeer

Montag, 12. Mai 2014

Mai-Beitrag zur BuchBlogParade von Eva Maria Nielsen

Es gab Zeiten, in denen ich Bücher regelrecht verschlungen habe. Dass ich inzwischen dosierter lese, hat viele Gründe. Dass ausgerechnet Das Mittelmeer mein Buch des Monats Mai ist, hat einen ganz speziellen Grund – den ich heute noch nicht verraten will.

Mittelmeer

Monografien, die sich einer geografischen Region annehmen, faszinieren mich. Insbesondere Wasser hat es mir angetan. Leider immer noch nicht gelesen habe ich Die Themse von Peter Ackroyd, erschienen bereits 2008. Aber als ich Anfang des Jahres im Internet zufällig auf The Great Sea. A Human History of the Mediterranean von David Abulafia stieß, kaufte ich mir gleich das E-Book.

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Yeşilköy von A bis Z

Sonntag, 27. April 2014

Birgit Ebbert wünscht sich für ihre Blogparade Meine Stadt von A bis Z weitere Städte-Abcs, damit auch die Anfangsbuchstaben der Ortsnamen das Alphabet komplett abdecken. Ihr kann geholfen werden! Hier kommt nach dem Florstadt-Abc mein Y-Beitrag.

In Deutschland sucht man Orte mit dem Anfangsbuchstaben Y vergeblich. Problemlos fündig wird man dagegen in der Türkei: Für den Ortsnamen Yeniköy („Neudorf“) gibt es unzählige Treffer. Weniger häufig, aber dennoch mehrfach zu finden ist Yenişehir („Neustadt“). Eine ziemlich große Stadt in Zentranatolien ist Yozgat, eine Stadt, zu der ich leider keinen persönlichen Bezug habe. Fast hätte ich Yalıkavak gewählt, einen kleinen Urlaubsort an der ägäischen Küste nicht weit von Bodrum, den ich vor allem vom Meer aus kenne.

Aber dann habe ich mich doch für Yeşilköy („Gründorf“) entschieden, einen Ortsteil von Bakırköy, das wiederum ein auf der europäischen Seite liegender Stadtteil von Istanbul ist. Zu Istanbul habe ich einen starken persönlichen Bezug: Mein Mann ist in Istanbul geboren und aufgewachsen, die meisten unserer türkischen Verwandten leben in dieser Metropole. Einige Verwandte wohnen direkt in Yeşilköy, in Sichtweite des abgebildeten Leuchtturms.
Damit gibt es reichlich Material zum Füllen des Städte-Abcs. Ich habe bei jedem Buchstaben gewählt, was mir jeweils als Erstes einfiel.

Yeşilköy Lighthouse
Foto: Leuchtturm in Yeşilköy/Istanbul, Wikimedia Commons

A wie Atatürk Airport
B wie Byzanz, Bosporus
C wie Cami (Moschee)

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Kronberger Mirabellen

Montag, 21. April 2014

Gastbeitrag von Ursula Sezgin

Die „Kronberger Mirabellen“ waren früher wohl weithin bekannt; mein Vater (1886–1974) erzählte, daß sein Vater (1851–1938) – die Familie lebte in Friedberg – immer wieder gesagt habe, dass ein Korb mit Kronberger Mirabellen das ganze Haus ausdufte. Das fiel meinem Vater ein, als meine Eltern uns „nachzogen“.

Bei meiner Stadt von A bis Z käme also unter K der Eintrag: „Kronberger Mirabellen“. Allerdings könnte er auch unter C stehen, denn Kronberg wurde vor den 1930er Jahren mit C geschrieben.

Reife Mirabellen HD, via Wikimedia Commons
Foto: 4028mdk09, via Wikimedia Commons

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